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loraly
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Verfasst: Fr 28. Mai 2010, 11:27 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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« Ritus » Markus Heitz
Ritus ist das erste von zwei Büchern. Es handelt von Werwölfen bis zuweilen Werwesen, welche auch als Bestien bezeichnet werden. Diese Bestien bringen Menschen auf brutale Weise um. Sie beißen in den Hals und reißen Stücke heraus. Danach wird der Bauch aufgeschlitzt, damit die Bestie die Eingeweide essen kann. Jäger wurden herbeigerufen, darunter auch Jean Chastel zusammen mit seinen Söhnen Antoine und Pierre. Ihnen gelang es auch die Bestie zu stellen und zu töten, doch da tauchte plötzlich eine Zweite auf, welche sowohl Antoine, wie auch Pierre schwer verletzte. Die Bestie entkam. Jean kümmerte sich um seine Söhne und kehrte mit ihnen in die Heimat zurück. Von nun an war Jeans Aufgabe ein Heilmittel für seine Söhne zu finden und die Bestie zu töten, welche die Söhne infiziert hatte. Dabei kreuzte sein Weg immer wieder den der Äbtissin, welche vom nahe gelegenen Kloster stammte. Außerdem verliebten sich Pierre und das Mündel der Äbtissin ineinander. Auch Antoine hatte Interesse an dem Mündel. Er wurde jedoch von der Bestie in sich bedrängt. Zwischen Jean und der Äbtissin erblühten Gefühle, welche sie unterdrückten und sich einredeten sie verbinde eine Freundschaft. Eine Nacht verbrachten sie zusammen, auch wenn es nicht hätte sein dürfen. Bei einem Treffen sieht Jean, dass die Äbtissin auch Wissen über die Bestie sammelte. Nach vielen erfolglosen Jagden wurde die Bestie immer noch nicht gestellt. Der Vatikan schickte einen Legatus, welcher jedoch eigene Ziele verfolgte. Er wollte die Bestie schützen, weil er sie für göttlich hielt und dabei ist ihm das Kloster im Weg und er brannte es nieder. Die Äbtissin konnte ein Mittel, welches der Legatus verlor, an sich bringen und kostete. Die Wirkung zeigte sich in dem, dass die Brandwunden der Äbtissin schnell verteilten. Dies ist der grobe Erzählstrahlung aus dem 18. Jahrhundert. Doch einen weiteren Erzählstrahlung gibt es noch im 21. Jahrhundert. Da ist Eric von Kastell der Bestienjäger. Seine Geschichte fängt mit dem Tod seines Vaters an. Die Werwesen haben ihn getötet und das im Auftrag eines gewissen Fauve. Eric hat geschworen den Tod seines Vaters zu rächen und nimmt die Spur auf. Auf seiner Suche musste er sich mit dem gleichen Orden herumschlagen wie Jean. Er lernt auf seinen Reisen zwei Frauen kennen, die in Erics Geschichte wichtige Rollen einnehmen.
Hier endet das Buch Ritus. Im Buch Sanctum geht die Geschichte dann weiter.
Das Buch liest sich gut. Ich hatte den Eindruck, dass der Erzählstrang von Erik interessanter ist. Mich persönlich störte es nicht, dass man ein Kapitel im 18. Jahrhundert verbringt und das nächste im 21. Jahrhundert. Nur manchmal bedauert man es, wenn man an einer spannenden Stelle ist und ein Kapitel warten muss. Glücklicherweise steigerte sich die Spannungen noch. Mehr kann ich sonst nicht zum Buch schreiben. Ich finde das Buch gut und unterhaltsam und lese eifrig die Fortsetzung.
_________________ Heute ist der 1. Tag des Rests meines Lebens
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Verfasst: Fr 28. Mai 2010, 11:27 |
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loraly
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Verfasst: Di 29. Jun 2010, 11:26 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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« Sanctum » Markus Heitz
In Sanctum geht die Geschichte von Ritus nahtlos weiter.
Gregoria, die Äbtissin, macht sich auf die Suche nach ihrem Mündel, welches vom Legatus nach Rom entführt wurde. Nach langer Reise kommt Gregoria in Rom an. Sie versucht herauszufinden, wo ihr Mündel ist. Dabei werden mächtige Menschen auf sie aufmerksam, welche sie aus dem Weg räumen wollen. Jedoch gibt es auch eine Gruppe, welche Gregoria als Oberhaupt eines neuen Orden wollen. Sie nahm das Angebot an und der Orden hat bestand bis in die Zeit von Erik.
Jean musste erst beim französischen König antanzen und sich von ihm lächerlich machen lassen. Dann führte ihn sein Weg ebenfalls nach Rom, wo er auf Gregoria traf. Auch er erhielt eine Aufgabe im Orden. Er würde zum Ausbildner der Seraphim, das ist eine Gruppe von Frauen, welche für die Jagd nach Werwesen ausgebildet wurden. Jean begab sich zum Schluss auf eine besondere Jagd.
Eric ist immer noch auf der Jagd nach der letzten Bestie seiner Art, dabei kreuzten seine Wege dieselben Feinde, welche Gregoria und Jean das Leben schwer machten. Es kommt zu einigen Kämpfen.
Erics Erzählstrang ist im zweiten Buch nicht mehr so spannend. Die Geschichte um Gregoria und Jean ist fesselnder. Jedoch hält Erics Geschichte noch eine Überraschung bereit. Der Autor hat es verstanden, die Fakten mit der Fantasie zu verbinden und zu einer spannenden und unterhaltsamen Geschichte zu verarbeiten.
_________________ Heute ist der 1. Tag des Rests meines Lebens
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