Der erste August 2009Bis zirka um 16 Uhr stand der Tag ganz im Zeichen der Umgestaltung des Hauses. Dabei spielte ich die Rolle der Planerin. Was muss wo zwischengelagert werden, um es anschliessend passend zu platzieren. Wusste bis anhin nicht, dass mir organisieren solchen Spass macht, aber es ist so. Jedoch hat es sich schon bald ausorganisiert.
Als die Planungsphase vorbei war, machte ich mich daran, Gartenstühle nach draussen zu stellen und den Sonnenschirm aufzustellen. Danach war relaxen angesagt. Bald waren wir komplett, um den Nationalfeiertag anzugehen. Der Grill wurde vorbereitet und angefeuert. Dann schnell den Tisch gedeckt und die Beilagen vorbereitet und dann wieder entspannen. Schon nach kurzer Zeit roch es sehr lecker vom Grill her und mein Magen fing an zu knurren. Ich konnte es dann auch kaum erwarten, dass wir essen konnten. Als Vorspeise hatten wir einen Sommersalat und als Hauptgang gab es Braten und Reis. Das Dessert war eine Melone. Alles war lecker.
Doch dann kam das lange warten, bis es dunkel wurde. Ich hatte mir ein kleines Set mir Feuerwerk besorgt und konnte es kaum erwarten, das abzufackeln.

Ich fing dann mal mit „Knallfix“ an, weil dazu musste es nicht dunkel sein. Als es dann schön dunkel war, konnte ich so richtig loslegen. Allerdings merkte ich, dass ich beim Abfackeln vorsichtiger sein muss in Zukunft, denn ich hab mich zweimal ein bisschen verbrannt. Fand es aber auch doof, dass Funken genau dahin fliegen, wo man die Hand hat. Ich werde mir für nächstes Jahr extrem lange Zündhölzer besorgen, damit ich mit der Hand weit genug weg bin. Aber es machte trotzdem Spass. Nur waren die Sachen schnell aufgebraucht.
Unser Dorf war so richtig in Feuerwerklaune, denn wir konnten etliche schöne Feuerwerke mitgeniessen. Da konnte ich natürlich mit meinem Kleinkram einpacken, aber was solls.
Wir sassen bis um 23.30 Uhr draussen und genossen was wir zu sehen bekamen. Ein gelungener Abend wie ich fand.