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loraly
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Verfasst: Fr 30. Aug 2013, 11:22 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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20. Juni 2012
Hufeisen bei Asbyrgi
Der Campingplatz liegt am Fuss des Hufeisens von Asbyrgi. Wir stiegen nicht hinauf, aber wir folgten der Strasse zu einem schönen See. Zurück auf dem Campingplatz brachten wir den Camper auf Vordermann. Da unmittelbar bei unserem Camper Bäumchen gefällt wurden, fragte ich nach, ob ich einen Ast als Wanderstock haben dürfte. Es wurde mir erlaubt. Während den restlichen Ferien verzierten wir den Wanderstock und er bekam den Namen Nils.
Dettifoss
Auf dem Rückweg konnten wir den Wasserfall noch von der anderen Seite aus bewundern. Unseren eigenen Wasserfall hatten wir im Camper. Ein Malzbier war uns ausgelaufen. Darauf wurden wir aufmerksam, weil ich mein Handy im Camper liegen gelassen hatte. Ich hatte Glück, dass es nicht zerstört war.
Mývatn Bad
Während der Fahrer des anderen Campers zu einer Werkstatt fahren musste, genossen wir restlichen ein Bad. Das Bad in Mývatn war sehr schön angelegt. Einzig an den Duft musste man sich gewöhnen, denn das Wasser ist schwefelhaltig. Wir weichten uns so richtig auf und anschliessend duschten wir ausgiebig.
Húsavík
Húsavík hatten wir als Treffpunkt vereinbart. Wir erfuhren, dass ein Hufnagel im einen Reifen des anderen Campers gesteckt hatte. Wir nutzten die Gelegenheit, um in einem Restaurant essen zu gehen. Vorspeisen: Langustenschwänze mit Knoblauchbrot, Geräucherte Papageientaucherbrust und Gänseleber. Hauptspeisen: Beef Sandwich, Lamm. Dessert: Es wurde nur eines bestellt und es bestand aus einem Brownie mit Sahne und Beeren. Ausserdem haben wir noch zwei Geocaches gefunden.
Übernachtung in Richtung Mývatn
An einer schönen Stelle an einem Bach blieben wir über Nacht. Den abendlichen Kaffee und Whisky tranken wir draussen bei Sonnenschein. Es war für einmal richtig angenehm draussen zu sein.
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Verfasst: Fr 30. Aug 2013, 11:22 |
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loraly
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Verfasst: Fr 30. Aug 2013, 11:23 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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21. Juni 2012
Unterwegs
Nach dem Frühstück fuhren wir nach Mývatn um unsere Camper voll zu tanken und die Toilette aufzusuchen. In Mývatn geht eine Strasse ab, die uns ins Hochland führte. Ohne 4x4 Auto sind diese Strassen nicht zu passieren. Normalen Autos ist es verboten diese Strassen zu benützen. Auf alle Fälle ist man nach der Fahrt geschüttelt und nicht gerührt. Knifflige Stellen sind Furten, also die Stellen, an welchen man mit dem Auto durchs Wasser fahren muss. Die Strassen sind auch sehr engkurvig. Beim Campingplatz kurz vor Askja hatten wir einige Dinge im Camper zu putzen. Nicht alles hatte die holprigen Strassen überlebt – Eier und ausgelaufene Dosengetränke.
Askja
Vom Parkplatz auf musste man 2,5 km wandern um zum Askja-Kratersse zu gelangen. Der Weg führte grösstenteils noch über Schnee. Zum See musste man hinuntersteigen, was einige von uns gemacht haben. Sie gingen im 20 Grad Wasser baden. Anschliessend roch man wie ein Feuerteufelchen.
Dreki- Campingplatz
Als wir ankamen blies uns ein starker Wind entgegen. Zum Abendessen gab es Rindfleischwürfel an Pfeffer-Bier-Whisky-Sauce mit Zwiebeln, Karotten und Teigwaren. Gegen 24:00 Uhr konnte man eine Abend-Morgendämmerung bestaunen in wunderbaren Rottönen.
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loraly
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Verfasst: Fr 30. Aug 2013, 11:24 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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22 Juni 2012
Unterwegs
Bei der Rückfahrt hatten wir die Hoffnung mit einer anderen Route etwas besser wegzukommen, als bei der Hinfahrt. Die Hoffnung wurde nicht erfüllt. In weiser Voraussicht hatte es die restlichen Eier, als Rührei zum Frühstück gegeben. Als wir einen Zwischenhalt einlegten und in unsere Häuschen sahen, waren wir alles andere als erfreut. Diesmal traf es das andere Häuschen, welches einer Komplettreinigung bedurfte. Der Boden war bedeckt mit halbaufgelöstem Kaffeepulver, weichem Zucker und die Flüssigkeit spendete ein kaputtes Malzbier. Das war die übelste Mischung, die man sich vorstellen kann. Das Malzbier wurde ausgetrunken und die restlichen in zwei Säcken auf die Ladefläche verbannt. Nach einigen Foto-Halten – überqueren zweier Furten – gelangten wir wieder auf die Ringstrasse. Da das Hochland noch weitestgehend geschlossen war, mussten wir eine lange Strecke zurückfahren. Wir durchfuhren wieder Mývatn und Akureyri. Bei einem Kaffeehaus haben wir eine Pause eingelegt. Alle hatten zum Kaffee, was anderen verspeist. Von Kuchen zu Waffeln – von Sandwich zu Eis. Dort hatte es ein an Menschen gewöhntes Lämmchen. Wir konnten es streicheln und sein Fell war richtig flauschig.
Akureyri – Greifinn
Wir entschieden uns im Restaurant zu essen. Da wir nicht so hungrig waren, bestellten wir nur Hauptspeisen: Hühnerbrust mit Risotto, Forelle mit Süsskartoffelpüree und Fisch mit Salat.
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loraly
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Verfasst: Fr 30. Aug 2013, 11:25 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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23. Juni 2012
Hveravellier
Da wir die letzten Tage etwas zu viele Kilometer gefahren waren, durfte die Strecke für diesen Tag nicht allzu lang werden. Deshalb entschieden wir uns für Hveraverllier. Es gibt einen Campingplatz und worüber wir uns sehr gefreut haben einen natürlichen Hot Pot. Da wir etwas unentschlossen waren, assen wir zuerst Thunfischsalat. Danach planten wir die weitere Route. Bevor wir in den Hot Pot stiegen, liefen wir einmal um das Lavafeld. Zurück beim Camper zogen wir uns um. Kurze Zeit später planschten wir im Hot Pot. Allerdings mussten wir die Rohre mit heissem und kaltem Wasser erst positionieren, damit eine angenehme Wärme entstand. Bevor uns Schwimmhäute wuchsen, stiegen wir aus dem Wasser. Planschen im Hot Pot macht hungrig, weshalb wir auch gleich mit dem Kochen loslegten. Als Apèro tranken wir ein Pastis und assen dazu Pringels. Es gab leckeres Rindgehacktes an einer pfeffrigen Tomatensauce und Teigwaren. Wir gingen an diesem Abend früh zu Bett.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:09 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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24. Juni 2012
Hveravellir
Nach dem Frühstück machten wir die empfohlene Wanderung zum Krater. Der Wanderweg war gut zu bestreiten. Nur die Sache mit dem durch den Schnee gehen im Juni ist immer noch gewöhnungsbedürftig. Nach 1,5 Stunden haben wir den Krater erreicht. Er war nicht so, wie man ihn erwarten würde. Es ging nicht tief nach unten. Zudem war er auch nichts so kreisförmig. Beim Rückweg ging es etwas flotter, da der Weg nun immer leicht nach unten führte. Nach getaner Arbeit gönnten wir uns ein Bad im wirklich heissen Topf.
Hot Spring
Auf dem Weg nach Hot Spring hoben wir einen Geocache und machten einen Halt – wo? - natürlich bei einem Wasserfall (Gýgjarfoss). Danach ging es ziemlich bergauf bis Hot Spring. Es fällt schnell auf, wenn man am Ziel ist, denn anhand des Dampfes kann man schon erahnen, dass es heiss zu und her geht. Es gibt einen Weg, der einen durch die atemberaubende – da schwer schwefelhaltige Luft – Landschaft führt. Zuerst überlegten wir dort zu übernachten, aber die Camper hätten sich nicht gerade stellen lassen. So fuhren wir in Richtung Gullfoss. Unterwegs fanden wir einen grossen flachen Parkplatz, welcher gerade war.
Abendessen
Reis mit Hähnchenbrust und ein Malzbier. Falls ich es noch nie erwähnt habe. Das Malzbier war alkoholfrei.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:10 |
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25 Juni 2012
Gullfoss
So gut bewacht, wie diese Nacht waren wir noch nie. Es schien als würde immer jemand über den grossen Parkplatz wachen. Als wir frühstückten, sass ein Mann in einem Auto, in unserer unmittelbaren Nähe. Wir vermuteten, dass dort Vorbereitungen für etwas getroffen wurden. Sogar ein Helikopter landete. Nach heutigem Informationsstand, hätte es auch sein können, dass das Basecamp der Filmcrew auf dem Weg dorthin war. Wir fuhren los zum Gullfoss. Nach 3,6 Kilometern legten wir einen Cache-Halt ein. Danach fuhren wir durch. Der Wasserfall Gullfoss ist schön anzusehen. Spannend ist, dass er aus zwei Wasserfällen besteht. Es sind schöne Wege angelegt, damit man den Wasserfall aus allen Perspektiven bestaunen konnte. Als wir auf dem Rückweg waren, kamen uns Scharen von Menschen entgegen. Wir zählten an die zehn Reisebusse.
Geysir
In den Nähe des Geysirs fanden wir einen Parkplatz, so dass wir nur einen kurzen Weg zurücklegen mussten. Wir reihten uns bei den Zuschauern ein und warteten geduldig bis der Geysir gefaucht und gespuckt hatte. Nach dem dritten Mal gingen wir ins Restaurant und bestellten Kaffee und Kuchen. Danach sahen wir uns im Souvenir-Shop um. Ich habe mir ein Kartenspiel gekauft, wo auf der einen Seite Tiere von Island und auf der anderen Seite eine Landkarte von Island abgebildet sind. Das Spiel kann man als Puzzle oder als Memory benutzen.
Selfoss
In Selfoss tankten wir alles mögliche auf. Diesel, Essen und Hot Dogs. Die Hot Dogs sind zu unserer Zwischenmahlzeit-Leibspeise geworden. Kurz vorher machten mein Freund und ich einen Abstecher zu einem Krater, wie man ihn sich vorstellt. Geht nach unten, mit einem schönen runden See.
Hjálparfoss und Háifoss
Einmal mehr haben wir Wasserfälle bewundert. Sie waren über einen sehr holprigen Weg zu erreichen. Aber es hat sich beide Male gelohnt.
Landmannalanger
Kurz vor Landmannalanger konnte man eine kurze Schlaufe mit dem Auto machen und einen weiteren Krater (Beghylur) besichtigen. Ich hätte nie erwartet, dass es so viele Krater gibt. In Landmannalanger angekommen, trafen wir auf eine Zeltstadt. Hier scheint der Ausgangspunkt für Wanderungen zu sein. Erst erschreckten uns die vielen Menschen, da wir bis vor ein paar Tagen immer nur wenige Menschen angetroffen hatten. Jedoch lief alles trotz der vielen Menschen reibungslos ab. Als ich in der Nacht einmal aufstand, kamen gegen 02:30 Uhr noch Radfahrer an. Ihre Erleichterung muss wohl gross gewesen sein, endlich das Ziel erreicht zu haben.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:11 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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26. Juni 2012
Ljótipollur
Unser erster Halt machten wir beim Krater Ljótipollur. Wir fotografierten das Panorama und fuhren weiter, denn es gab keinen Weg ringsherum.
Hella
Unser Ziel war gewesen, endlich wieder einmal ein Bad aufzusuchen. Drei Versuche misslangen uns. Erst in Hella fanden wir ein geöffnetes Bad. Dieses war jedoch sehr schön. Drei verschieden temperierte Hot Pots hatte es. Im Pool selber konnten sogar wir Erwachsenen noch spielen. Es machte richtig grossen Spass. Die Dusche danach war ebenfalls herrlich. Endlich sahen die Haare und der Körper, Shampoo und Dusch.
Hot Dog – Pause
Die Hot Dogs waren mittlerweile wirklich nicht mehr aus unserem Speiseplan wegzudenken. Allerdings setzte ich aus und nahm ein Hühnchen-Sandwich. In Selfoss gönnten wir uns das Dessert. Wir liefen zur Bäckerei und mein Freund nahm eine isländische Spezialität – sah aus wie eine Schnecke mit Schokolade – ich nahm einen kleinen Muffin.
Þingvellir (Thingvellir) – Þjóđgađur
Mit dieser Ortschaft haben wir unser Tagesziel erreicht. Für einmal setzten wir uns hin und genossen ein Bierchen. Einfach mal ein bisschen relaxen. Gegen 20:00 Uhr wollten wir kochen. Dies musste ich den andern überlassen, da mich die Kälte gepackt hatte. Obwohl ich unter der Decke lag, fror ich erbärmlich. Erst nach dem Essen normalisierte es sich wieder. Wir plauderten eine Weile und gingen verhältnismässig spät zu Bett.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:12 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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27. Juni 2012
Þingvellir – Schnorcheln
Um 10:00 Uhr standen wir am Abholort bereit. Etwas verspätet traf unser Schnorchel-Guide Scott ein. Wir mussten mit dem eigenen Fahrzeug einem Bus folgen. Auf einem Parkplatz wurde der Anhänger vom Bus abgehängt und drin war alles nötige für unsere Schnorchelstunde. Scott erklärte uns, wie wir alles nacheinander anziehen mussten. Zuerst unsere Kleider. Ich trug Leggins und einen dünnen Pullover. Dann kam der Trockenanzug darüber, welcher dick war und vor allem warm geben sollte. Danach kam der Nassanzug. Alles angezogen, kam man sich wie ein Michelin-Männchen vor. Scott verriet uns einen Trick, wie wir alles etwas komprimieren konnten. Einmal in die Knie gehen und oben dafür sorgen, dass die Luft entweichen konnte. Nun bekamen wir noch etwas für über den Kopf zu stülpen, dann die Handschuhe, Taucherbrille mit Schnorchel und Flossen. So bestückt gingen wir zum Einstieg ins Wasser. Dort legten wir die restlichen Sachen an und dann gings endlich ins 4 Grad kalte Wasser. Am Anfang tat ich mich etwas schwer. Sag mal der Nase, sie soll nicht atmen. Doch irgendwann klappte es und ich konnte die Unterwasserwelt geniessen. Dazu muss man noch wissen, dass wir dem Spalt der Kontinentalplatten entlang geschnorchelt sind. Das war sehr eindrücklich. Nach einer Stunde stiegen wir aus dem Wasser und kehrten auf einem Fussweg zum Camper zurück. Wer wollte, konnte noch einen Sprung von 3 Meter Höhe ins Wasser wagen. Beim Anhänger gaben wir alles ab. Wir holten den zweiten Camper auf dem Campingplatz. Bevor wir Þingvellir verliessen, fuhren wir zu den Wasserfällen, wo mein Freund und ich noch einen Cache hoben und ein 10 Kronen-Geldstück begleitet mit einem Wunsch ins Wasser warfen. Wir sahen uns ebenfalls bei der kleinen Kirche um und auf dem danebenliegenden Friedhof. Später stellte sich heraus, dass die berühmten Dichter hinter der Kirche ruhen und nicht auf dem Friedhof.
Unterwegs
Beim ersten Rastplatz assen wir etwas Kleines. Lachs, Schinken, Käse und Toastbrot. Einen Cache, der gleich bei der Strasse war, hoben wir ebenfalls.
Reykjavík
Auf direktem Weg fuhren wir zum Campingplatz. Dort liessen wir einen Regenschauer über uns ergehen. Als es nur noch wenig regnete, gingen wir zur Bushaltestelle. Zum Glück hatten wir den Fahrpreis passend, weil Wechselgeld hat der Busfahrer nicht bei sich. In der Stadt angekommen, liefen wir, wie es schien, kreuz und quer durch die Stadt, fanden aber unser Restaurant auf Anhieb. Þiri Frakkar heisst es. Als Vorspeisen genossen wir: Schneehuhn- / Rentierterrine, geräucherter Puffin, Pferdefuss Muscheln. Zur Hauptspeise gab es: Meeresfrüchte – Gratin, Trottelumme und Pferdefilet. Zum Dessert gab es ein Skyr brulée. Wir waren von den leckeren Speisen entzückt gewesen. Dieses Restaurant ist ein Tipp für Allesesser.
Bar
Auf dem Weg zum Restaurant sind wir an einer Bar vorbei gekommen, wo es Guinness gab. Wir gingen hinein und bestellten Guinness, ein Egils Gull und ein Malzbier. In der zweiten Runde gab es dreimal Brennivin. Die dritte Runde bestand aus zwei Guinness und einem Applesin. Danach fuhren wir mit dem Taxi zum Campingplatz zurück. Übrigens kostete das Taxi fast gleich viel wie vier Busbillette.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:13 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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28. Juni 2012
Reykjavík
Gegen 10:00 Uhr brachen wir auf in die Stadt. Wir nahmen wieder den Bus. Ausgestiegen, gingen wir zum Hafen um einen Geocache beim Wikingerschiff zu heben. Einen weiteren Cache fanden wir nicht. Danach machten wir uns auf die Suche nach dem besten Hot Dog der Stadt. Mit fachkundiger Hilfe standen wir bald in der Schlange und nahmen etwas später freudig den Hot Dog in Empfang. So viel anders, als die anderen war er nicht. Anschliessend löschten wir unseren Durst mit Guinness, Kilkenny oder 7 UP. Gestärkt zogen wir von Laden zu Laden um uns einen Überblick zu verschaffen. Bei Kaffee und Kuchen wurde die Wahl getroffen, was wo eingekauft wird. Danach gingen wir los und gaben Geld aus. Warme isländische Kleider und Steine für Schmuck kauften wir ein. Zum Abschluss gingen wir beim „Seabaron” Abendessen. Wir bestellten Fischspiese und Hummersuppe. Das Essen war sehr lecker. Mit dem Taxi fuhren wir zum Campingplatz zurück. In einem ersten Schritt packten wir alles, was wir nicht mehr brauchten. Bei Sonnenschein tranken wir das letzte Bier.
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loraly
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Verfasst: Do 26. Sep 2013, 11:14 |
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Registriert: Mo 29. Sep 2008, 20:46 Beiträge: 209 Wohnort: Im Tal des Nebels
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29. Juni 2012
Campingplatz Reykjavík
Zum Frühstück nahmen wir einen zweiten Anlauf mit Omeletten. Es klappte sehr gut und die Omeletten mit Aprikosenkonfitüre schmeckte super. Nach dem Frühstück war allgemeines Camper putzen angesagt. Das ein oder andere gab es schon, doch zum Schluss waren wir zufrieden. Was wir nicht mehr brauchten konnten und in einwandfreiem Zustand war, stellten wir anderen Campern zur Verfügung. Zum Schluss entsorgten wir den Müll fachgerecht.
Nächster Punkt ...
... auf der Liste war dumpen. Eine, der weniger angenehmen Dinge. Unser weiterer Weg führte uns zur Tankstelle, wo der Tank gefüllt werden musste. Da tat eher dem Portemonnaie weh. Die Camper-Reinigung gestaltete sich nicht so einfach. Irgendwann liessen wir es gut sein.
Next Stop ...
... war das Hotel. Diesmal bekamen wir sogar ein Zimmer im gebuchten Hotel. Da waren wir erleichtert. Wir deponierten nur unser Gepäck und brachten anschliessend unsere Pick-ups zurück. Die Fahrer mussten einige Fragen zum Fahrzeug beantworten, damit sie direkt Reparaturen vornehmen konnten. Wir Frauen tranken währenddessen Kaffee. Gemeinsam füllten wir das Feedback-Formular aus. Während zwei Männer die Pick-ups inspizierten, pflanzten wir uns aufs Sofa. Das Ergebnis war erfreulich. Sie waren zufrieden. So wurde der Abgabe-Vertrag unterschrieben und weg waren wir. Wir gingen auf direktem Weg ins Hotel zurück. Duschen war das Thema. Solange habe ich wohl noch selten geduscht. Danach fühlte ich mich wieder als Mensch. Fürs Abendessen im Restaurant schminkte ich mich ein bisschen. Dann legte ich mich aufs Bett und konnte fern sehen. Nach drei Wochen das erste Mal.
Restaurant Duus – Keflavík
Wir bestellten ein Menu ab vier Personen. Es gab eine riesen Platte mit verschiedenen Fischen, Shrimps und Hummerschwänze. Darunter hatte es Gemüse, Kartoffeln und Salat. Dazu gab es zwei Saucen (Meeresfrüchte und Hummer). Zum Dessert hatten alle etwas anderes. Skyr mit Blueberry-Torte, Chocolate Bomb, Erdbeerskyr mit Rahm, Crème brulée mit Früchten und Vanilleeis.
Paddy's
Auf ein Guinness und Gull schauten wir noch im Pub vorbei. Damit endete unsere Island-Tour, wo sie begann.
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