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Geocachen
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Autor:  loraly [ Mi 18. Feb 2009, 15:44 ]
Betreff des Beitrags:  Geocachen

Was ist Geocachen?

Geocachen ist eine moderne Art der Schatzsuche.


Was braucht man zum
Geocachen?

Man nehme: Ein GPS-Gerät, die Geocache-Beschreibung, einen Stift, Spielzeug, Plastiksäcke, Handschuhe und Feuchttücher. Das ist nur mal die Grundausrüstung.


Wofür ist das GPS-Gerät?

Das Gerät hilft den Cachern (Schatzsuchern) den Schatz zu finden. Man lädt die, Koordinaten auf das Gerät und lässt sich durch das GPS führen.


Was ist die Cachebeschreibung und wo bekommt man sie her?

Es gibt eine Homepage, wo alle Schätze, die man finden kann, aufgelistet sind. Man kann den Schatz anklicken und dann kommt die Beschreibung. Ausserdem kann man gucken, ob andere Cacher den Schatz gut gefunden haben oder nicht. Man kriegt da auch Tipps. Jeder hat einen eigenen Account, wo er seine gefunden Caches eintragen kann. Schaut man vorbei

http://www.geocaching.com/


Wofür braucht man einen
Stift?

Bei jedem Cache (Schatz)gibt es ein Logbuch, in das man sich eintragen kann. Dort gibt man an, dass man da war.


Warum braucht man Spielzeug?

Je nach Grösse des Caches kann man kleine Figuren oder andere Spielsachen tauschen. Man nimmt was raus und legt wieder was rein.


Wozu benutzt man Plastiksäcke?

Manchmal wird ein Cache nass und dann packt man ihn in einen Sack, um ihn zu schützen. Die Grossen kann man auch mal als Gummistiefelersatz gebrauchen. Einfach über die Schuhe stülpen und beim Knie festbinden.


Wozu braucht man Handschuhe!

Da man nicht darum kommt auch mal in der Erde zu wühlen oder sonst in schmutzigen Ecken, sind Handschuhe ein Plus. Da ist man richtig froh um Handschuhe.

Feuchttücher sind wichtig!

Gelegentlich werden Hände schmutzig und damit kriegt man sie einigermassen wieder sauber.


Der Cache

Der Cache kann verschiedene Grössen haben. Von einem kleinen Ding, dass 1cm lang und 0,5 cm Durchmesser klein ist, bis zu grossen Tupperdosen. Die Grösse und Form der versteckten Caches bestimmen die Versteckter selbst. Viele lassen ihrer Fantasie freien Lauf. Es ist immer schön eine besondere Dose zu finden.


Travel Bugs

Die Aufgabe dieser Bugs ist es, um die Welt zu reisen. Jeder Cacher nimmt den Bug ein Stück auf seiner Reise mit. Es ist immer spannend zu sehen, wo er schon überall war.

Das waren die wichtigsten Infos. Auf der Homepage erfährt man noch vieles mehr. Auch Google weiss noch einiges.

Für mich ist es ein tolles Hobby. Man bewegt sich, braucht noch etwas Grips und das Wichtigste ist, man ist draussen und sieht schöne Orte, wo man sonst nie hinkommt.

Mir gefällts … vielleicht jemandem von Euch auch.

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Autor:  Anzeige [ Mi 18. Feb 2009, 15:44 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  loraly [ Mi 18. Feb 2009, 15:45 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Geocachen

Oh.......

Das hör sich sehr interessant an........ könnte auc hwas für mich sein.
Obwohl ich am anfang erts ganz klein anfangen muss...da ich keine konditzion mehr habe °.
Aber aufregend ist es alle mal.
Und wie du so schön schon sagstes man kommt raus und benutzt noch seinen grips und kann dinge bewundern die man wohl im normla fall nie gesehen hätte.

Autor:  loraly [ Mo 26. Okt 2009, 20:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Geocachen

Simmental

Es hiess um 8.00 Uhr aufstehen, schnell einen Kaffee und ein Yoghurt runterkippen, und dann fuhren
wir im Auto los. Gegen 9.45 Uhr waren wir in Oberwil im Simmental angekommen.
Bei strahlendem Sonnenschein assen wir Frühstück. Anschliessend hiess es
erstmal an Höhe gewinnen. Meine Waden taten weh und ich war froh, als wir kurz
was anschauten, so dass sich der Krampf löste, danach gings lustigerweise dann
ohne Probleme. Wir kamen zu drei Höhlen, die wir auch erforschten. Manchmal
wurde es echt eng und unheimlich war es teilweise auch. In einer Höhle war ein
Cache versteckt, den nur die Männer hatten bergen können, weil wir Frauen, da
gar nicht erst hingekommen wären. Bei einer weiteren Höhle mussten wir auf
einem Schild Buchstaben abzählen um die Höhle zu finden, wo die Box versteckt
lag. Nachdem wir die Box geborgen hatten, entschieden wir auch da zu grillen,
weil der Ort einfach sehr schön war und wir alles hatten was wir brauchten.
Also Holz, Zeitung und ein eigens fürs Feuer vorgesehene Stelle mit Rost.
Schnell brannte das Feuer und unsere Cervelats nahmen schnell Farbe an. Nach
dem Mahl, machten wir uns wieder auf den Weg und suchten noch zwei weitere
Caches. Der Eine führte uns zu einem Thermalbad aus alter Zeit, leider sieht man
nur noch ein paar Mauerreste. Erstaunt war ich, dass die Übernachtung damals
schon 200 Fr. pro Nacht gekostet hat und eine Woche mit allem, kam schnell mal
auf 1900 Fr. Es hatte da auch eine schöne Bank, wo ich mich dann drauflegte und
döste im Sonnenschein. Es war einfach herrlich. Anschliessend gingen wir zum
nahe gelegenen Bahnhof und fuhren zum Auto zurück. Im Auto schlief ich schnell
ein und in Thun stiegen wir um in den Zug bis nach Hause. War ein schöner Tag
gewesen, wenn auch etwas anstrengend, aber vermutlich war das der letzte so
schöne Herbsttag. Denn wir sicher bestens genutzt haben.

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