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Christopher Paolini
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Autor:  loraly [ Mi 27. Jan 2010, 13:04 ]
Betreff des Beitrags:  Christopher Paolini

« Eragon – Der Auftrag des Ältesten » von Christopher Paolini

Die Geschichte von Eragon fährt genau da weiter, wo sie in Band I aufgehört
hat. Eragon hat sich von der Verletzung durch Durza zwar erholt, doch löst die
Narbe immer wieder Anfälle aus, welche sich im Laufe der Geschichte
verschlimmern. Band II befasst sich mit der Ausbildung Eragons bei den Elfen.
Was zwar nicht uninteressant ist, aber sich etwas in die Länge zieht.

Da kommt der Wechsel zu seinem Cousin Roran gerade recht, welcher sich
für das Dorf Carvahall einsetzt. Die Ra’zac wollen in gefangen nehmen, doch dasDorf steht grösstenteils hinter Roran und gibt ihn nicht frei. Das führt dazu,dass das ganze Dorf angriffen wird und Roran sich für dessen Verteidigung verantwortlich fühlt. In dieser Zeit verlobt sich Roran auch mit Katharina ohne
die Erlaubnis ihres Vater und dieser übt aus Rache verrat an ganz Carvahall und lässt seine Tochter entführen. Getrieben von Rache will Roran die Ra’zac aufspüren und Katharina befreien und führt nahezu das ganze Dorf auf eine beschwerliche Reise an dessen Ende sie auf Eragon treffen.

Um das Buch spannend zu behalten braucht es diese zwei Handelstränge. Ich
musste mich durch das Buch durchbeissen und war froh, als zum Schluss dann
endlich Spannung und Aktionen zunahmen. Der Wechsel zwischen Eragon und Roran
wurden schneller. Der Schluss war für mich für einmal überraschend und ich fand ihn sehr gelungen, so dass man sich bereits verheissungsvoll auf den dritten Band freut und von einem bombastischen Finale träumt.

Die Beschreibung der Elfenstadt Ellesméra fand ich ausserdem sehr schön,
wie auch die Blutschwur- Zeremonie.

Für meinen Geschmack ging es in Ellesméra viel zu beschaulich zu und her,während ausserhalb sich Heere auf eine Schlacht vorbereiten. Natürlich war die Zeit bei den Elfen für Eragon sehr wertvoll, erlangt er doch seine Gesundheit zurück und zusätzliche Fähigkeiten. Glücklicherweise war Eragon zu neugierig und erkannte durch die Traumsicht, dass er sofort aufbrechen musste um rechzeitig zur Schlacht an der Seite von den Varden zu stehen.

Ich hätte mir ein bisschen mehr Spannung und weniger Länge gewünscht.
Doch aufs Ganze gesehen, doch ein Lesevergnügen für kalte Zeiten, wo man etwas länger lesen kann.

Autor:  Anzeige [ Mi 27. Jan 2010, 13:04 ]
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