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Island 2012
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Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:21 ]
Betreff des Beitrags:  Island 2012

10.Juni 2012

18.30 Zürich – 01.50 Keflavík


Keflavík

Keflavík wurde 1566 zum ersten Mal als Handelsstation erwähnt, ist aber vermutlich älter. Am Hafen sind noch zwei Häuser von 1870 erhalten und eine weisse Kirche. Ausser dem Hafen gibt es kaum Sehenswertes aus alter Zeit.


Hotel

Eigentlich hätte unser Hotel uns einen Wagen schicken sollen, welcher uns am Flughafen abholen sollte. Doch weit uns breit konnten wir niemanden sehen, der nach uns suchte. So nahmen wir ein Taxi. Im Hotel angekommen wurde uns erklärt, das Hotel sei überbucht. Kurzerhand wurden wir in einem anderen Hotel untergebracht. Wir fanden es nicht in Ordnung, dass andere Gäste auf unsere Kosten ihren Aufenthalt einfach so verlängern konnten. Das versprochene Taxi liess ebenfalls auf sich warten. Die Dame an der Rezeption musste ein zweites Mal für ein Taxi anrufen, weil wir wieder ins Hotel sind, da es draussen zu kalt und zügig war. Endlich bog das Taxi um die Ecke und nach einer halben Stunde konnten wir im anderen Hotel einchecken. Während des Eincheckens fiel uns auf, dass es gegenüber eine Bar gibt. Spontan entschlossen wir, dass wir nur die Koffer auf die Zimmer bringen und anschliessend noch einen Schlumi (Schlummertrunk) trinken gehen. Wir wurden herzlich Willkommen geheissen. Nach dem Gutenacht-Bier (Guinness, Kilkenny) gings dann ins Bett gegen 04.00 Uhr.

Autor:  Anzeige [ Do 18. Jul 2013, 11:21 ]
Betreff des Beitrags: 


Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

11.Juni 2012

Pick-up Bezug

Pünktlich betraten wir die Camper-Station. Dort wurden uns ein Haufen Dinge über unseren Pick-up erklärt und gezeigt. Es dauerte eine Weile, doch danach legten wir gleich los.

Einkauf

Nächster Punkt auf unserer Liste war einkaufen. Dafür gingen wir in einen Supermarkt genannt Bonus. Wir liefen die Gänge entlang und in die einzelnen Kühlräume (im Gegensatz zu unseren Kühltruhen, haben sie in Island verschieden gekühlte Räume, wo die Lebensmittel ausgelegt werden). In den Einkaufswagen packten wir alles, was wir brauchen würden. Der Kassier hatte seine helle Freude an uns, da wir mehrere Tüten füllten.

Subway

Unsere erste Mahlzeit kauften wir uns. Der Weg führte uns in einen Subway. Dort assen wir – ohne grosse Überraschung – ein Sandwich und planten die weitere Route.

Hafnarfjördur

Im Mittelalter besass Hafnarjördur den wichtigsten Hafen des Landes. Im 14. Jahrhundert diente er den Engländern als Stützpunkt. 1602 erhält Hafnarjördur das Handelmonopol. Im 19. Jahrhundert siedelten sich Manufakturen an. Mit 25'000 Einwohnern schliesst Hafnarjördur in der Grösse zu Akureyri auf, welche die drittgrösste Stadt ist. Hafnarjördur wir auch die Stadt in der Lava genannt. Die Holzhäuser und Lavaklippen bilden einen schönen Kontrast und verströmen Charme.

Ich wollte diese Ortschaft unbedingt sehen, aber meinen Vorstellungen entsprach Hafnarjördur nicht. Zumindest den Teil, den ich gesehen habe. Ich sah keinen altertümlichen Hafen. Deshalb war ich enttäuscht, weil ich mir mehr erhofft habe.

Unterwegs

Der Strassenverkehr in uns um Reykjavík ist nicht so einfach zu bewältigen. Doch irgendwann wurde der Verkehr ruhiger. Bei Hafnarfjall machten wir eine Pause. Dort entschieden wir zu den Wasserfällen zu fahren. Wir haben auch unseren ersten Geocache gefunden.

Hraunfossar

Dieser Wasserfall war sehr schön und interessant. Das Wasser scheint aus dem Stein herauszukommen. Gespeist werden die Kaskaden durch einen unterirdischen Strom. Etwas weiter oben konnten wir den Barnafoss – auch Kinderwasserfall genannt - bewundern. Der Wasserfall erhielt seinen Namen wegen einen tragischen Unfalls, bei welchem zwei Kinder ertranken. Nach einer ausgiebigen Fotosession kehrten wir auf die Strasse zurück.

1.Übernachtungsort

In Island ist es erlaubt wild zu campen. Bald fanden wir ein Strässchen, welches uns zu einem Platz führte und wo wir etwas windgeschützt parken konnten. Der Ort liegt am Fluss, wo die beiden gestandenen Männer eine Kneipkur machten. Zum Abendessen gab es gegrilltes Fleisch in Baquette und Karotten.

Sonne

Es war ein tolles Erlebnis, als wir um 23.50 Uhr Ortszeit ankamen und es noch taghell war. Auch aus dem Flieger sahen wir die ganze Zeit die Sonne. Selbst als wir um 02.00 Uhr Ortzeit ins Bett gingen, war es noch hell.

Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:23 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

12.Juni 2012

Erste Nacht und Frühstück

Die erste Nacht im Camper haben wir gut überstanden. Das Bett erwies sich als bequem. Gegen 8:00 Uhr standen wir auf und entschieden uns in dem Camper zu frühstücken, indem wir besser Platz hatten. Unserer war das nicht. Wir konnten kaum zu zweit darin sein. Das hiess immer gestaffelt aufstehen, damit jeder genug Raum hatte sich anzuziehen. Unser Frühstück war klassisch. Toast, Butter, Konfitüre, Jogurt und Frühstücksflocken.

Unterwegs

Bei Bifróst hoben wir den zweiten Cache. In Búđardalur kauften wir etwas für einen Imbiss ein. An einem geeigneten Ort parkten wir unseren Pick-up und assen vom Wind geschützt zu Mittag in der Gegend von Kroksfjarđarnes.

Búđardalur

Das erste Haus, welches in Búđardalur um 1899 errichtet worden war, war ein Handelsposten. In die Geschichte geht die Ortschaft ein wegen der berühmten Söhne, welche dort gelebt haben. Ihre Namen sind Snorri Sturluson (Verfasser der Edda), Sturla Þórđarson, Jóhannes Kötlum und der Amerika-Fahrer Leif Eriksson.

Reykhólar

Reykhólar war unser Ziel. Kurz vorher machten wir einen Fotostopp. Anschliessend wollte der Dodge-Camper nicht mehr anspringen. Mit zweimaligen Unterbrüchen brachten wir ihn zum Camping. Erleichterung machte sich breit. Hilfe erwarteten wir am nächsten Morgen. Den Tag schlossen wir mit einem Bad in einer warmen Quelle ab.

Erstes Abendessen

Chicken-Sweet-Sour mit Reis

Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

13.Juni 2012

Morgen

Wir standen um 8:00 Uhr auf und frühstückten. Kurz vor 10:00 Uhr waren wir bereit für die Reparatur oder den Wechsel des Pick-up-Campers. Wir Mädels machten einen schönen Morgenspaziergang zu den heissen Quellen. Unterwegs sahen wir noch ein Gänsenest mit Eiern drin. Wir waren nach einer Stunde zurück. Vom Mechaniker war noch keine Spur zu sehen. So fuhren wir zu dritt nach Stađur um einen schönen Wasserfall zu bewundern. Bei der Rückfahrt kauften wir bei der Tankstelle für jeden ein Eis. Zurück beim Camping assen wir es dann und warteten weiter. Plötzlich tauchte ein schwarzer Pick-up auf. Kurzerhand wurden die beiden Batterien ausgetauscht. Dieser Austausch verlief jedoch gemäss unseren Männern nicht reibungslos, weil der Mechaniker etwas falsch angehängt hatte. Doch der Wagen lief dann trotzdem und nach einer Probefahrt meinte der Mechaniker es sei alles okey und machte sich wieder auf den Weg.

Unterwegs ...

... waren wir nur gerade eine Stunde bis der Dodge wieder Ärger machte. Das waren nur gerade 50 km gewesen. Wir brachten den Dodge auf einen Parkplatz und warteten dort auf denselben Mechaniker, welcher unter Umständen wieder zurückfahren musste.

Gufudalur

So hiess der Ort, wo wir gestrandet waren. Die erste Tat der Männer war, ein Bad im Fluss neben dem Parkplatz zu nehmen. Sie trotzten dem kalten Wasser wacker. Ich selber kneippte nur ein bisschen und musste feststellen, dass man es nicht allzu lange aushalten würde. Der Mechaniker war schneller wieder zur Stelle, als wir erwartet hatten. Unsere Vermutung war, dass er irgendwo zum Mittagessen war und so noch nicht so weit entfernt.

Holzschnitzen

Während wir den Umbau des Campers abwarteten, widmeten wir uns alle einer Holzschnitzerei. Entstanden sind Schreibfeder und Buchzeichen. Zum Glück hatten wir alle unser Opinel eingepackt. :)

Unterwegs

Gegen 21:00 Uhr war der Pick-up gewechselt und wir entschieden noch zwei Stunden zu fahren. Während der Wartezeit hatten wir schon zu Abend gegessen, so waren wir bereit noch ein bisschen Island zu entdecken. Diese zwei Stunden Fahrt entschädigte uns für die lange Wartezeit. Wir wurden mit sehr schöner Landschaft belohnt. Vor allem in der Dämmerung sahen gewisse Sachen noch etwas schöner aus. Es gibt auch immer wieder tolle Wasserfälle zu bewundern. In der Nähe von Brjánslaekur haben wir die Camper in den Wind geparkt und übernachtet. Brjánslaekur ist wichtig, wegen der Fähre, welche nach Snaefellsnes übersetzt. Geologisch ist Brjánslaekur interessant wegen der Versteinerungen, welche man dort finden kann.

Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:26 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

14.Juni 2012

Látrabjarg

Das ist eine Steilküste, welche zahlreiche Vögel beherbergt. Schön waren die Papageientaucher anzusehen. Auf einem Weg konnte man diese Steilküste entlang gehen und immer wieder überprüfen, dass es senkrecht hinunter geht. Ich musste feststellen, dass es mir mulmig zumute war, wenn ich da regelmässig runterschaute.

Patreksfjördur

In dieser Ortschaft wurde der Dodge fertig installiert. Während dieser Zeit kauften wir das Nötigste wieder ein. Wir genehmigten uns unseren ersten Hot Dog und fuhren anschliessend weiter. Damals wussten wir noch nicht, welche wichtige Rolle so ein Hot Dog spielen kann.

Dynjandi

Nach einigem auf und ab, sahen wir den Wegweiser, der uns zum Wasserfall Dynjandi führte. Als wir zu eben diesem hochstiegen, kamen wir an einigen Kleineren vorbei. Was man ebenfalls bewundern konnte, waren die schönen Regenbogen. Der Dynjandi-Wasserfall ist einer der Schönsten, den ich je gesehen habe.

Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:27 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

15.Juni 2012

Unterwegs

Die Landschaft um den Wasserfall, war eine der Schönsten für eine Übernachtung, jedoch mussten wir sie wieder verlassen. Auf dem Weg nach Isafjördur machten wir einen Halt zum Tanken. Zudem machten wir einige Fotostopps.

Isafjördur ...

... ist eine, der grösseren Ortschaften, die wir bisher gesehen haben. Bei der Touristeninformation buchten wir einmal ein Fischen und einmal ein Reiten. Kurz nach dem Buchen mussten die Männer auch schon los zum Fischen. Wir Frauen machten einen Spaziergang durch die Ortschaft und kauften etwas weniges ein. Ich erstand ein Buch mit isländischen Sagen auf Englisch. Wir fanden auch ein Restaurant für unser Abendessen. Gegen 18:30 Uhr kamen die sehr erfolgreichen Fischer zurück. Bereits um 19:00 Uhr sassen wir bei Tisch. Nach einer Fischsuppe gab es ein reichhaltiges Fischbuffet mit Reis, Kartoffeln und Gemüse. Als wir unseren Hunger gestillt hatten, fuhren wir mit dem Camper noch bis nach Heydalur.

Heydalur

Hier liessen wir den Abend im Hot Pot ausklingen und genossen eine ausgiebige Dusche.

Autor:  loraly [ Do 18. Jul 2013, 11:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

16. Juni 2012

Heydalur

Wir standen etwas später als sonst auf und frühstückten. Danach hiess es die warmen Kleider bereitlegen, denn zum ersten Mal war es kühl. Während wir Frauen einen schönen Ausritt machten, vertrieben sich die Männer die Zeit mit Wandern. Gegen 16:00 Uhr waren alle bereit für die Weiterfahrt.

Unterwegs

Da wir zum Nationalfeiertag in Akureyri sein wollten, legten wir mit einem kurzen Stopp noch einen Weg von 220 km zurück. Da wir keinen geeigneten Ort zum Wildcampen fanden, landeten wir wiederum auf einem Campingplatz. Den starken Wind gab es kostenlos dazu. Die Ortschaft heisst Hvammstangi.

Autor:  loraly [ Fr 30. Aug 2013, 11:19 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

17. Juni 2012

Akureyri

In Akureyri angekommen, stellten wir unseren Camper auf einen Parkplatz. Wir liefen in Richtung Stadtmitte und konnten die Blasmusik hören. Bald sahen wir die Parade und blieben stehen, um den Zug vorbei gehen zu lassen. Die ganze Stadt war auf den Beinen und einige folgten der Parade. Wegen des Feiertags waren auch einige Läden geöffnet. Den einen oder anderen betraten wir, kauften aber nichts. Erst in der Buchhandlung kaufte ich mir ein schönes Paperblank-Büchlein. Da wir noch etwas zu früh waren, tranken wir noch ein Bier beim grossen Platz. Gegen 17:45 Uhr gingen wir ins Restaurant. Ich stellte mir selber ein Menü zusammen. Es bestand aus Fischsuppe und als Hauptgang Lamm an Pfeffersauce. Zum Dessert übernahm ich das Dessert von meinem Freund und er meins, weil man mir das Falsche gebracht hatte.

Dalvik

Nach dem Essen fuhren wir noch bis Dalvik. Von dort aus wollten wir am nächsten Tag die Fähre nach Grimsey nehmen. Wir übernachteten auf dem Camping und zu unserer Überraschung kostenlos.

Autor:  loraly [ Fr 30. Aug 2013, 11:20 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

18. Juni 2012

Fähre

Gegen 8:30 Uhr trafen wir bei der Fähre ein. Wir holten die Tickets und nahmen gleich noch einen Kaffee mit. Auf der Fähre konnte man es sich in einem Raum mit Kinobestuhlung bequem machen. Während der Fahrt schrieb ich meine Postkarten und schlief ein wenig.

Grimsey

In Grimsey angekommen, wanderten wir los. Beim ersten Teil der Wanderung fanden wir zwei Geocaches. Als wir etwas weiter gegangen waren, trennten wir uns. Die Männer wollten oberhalb des Polarkreises ein Bad nehmen. Wir Frauen gingen weiter und hoben noch einen Geocache. Im Restaurant trafen wir uns wieder. Es blieb Zeit, um etwas zu trinken. Um 16:00 Uhr fuhr die Fähre wieder los.

Fähre

Zu Beginn der Fahrt haben wir etwas Brot, Käse und Dosenfisch gegessen. Danach machten wir es uns in den Kinostühlen bequem. Den Fussballmatch Portual-Holland haben wir verschlafen, obwohl wir doch annahmen, das Portugal 2:1 gewonnen hat. Der Film nachher hat allerdings mehr Spass gemacht. Ich glaube er hiess „ ... und dann kam Polly”.

Zurück an Land ...

... fuhren wir los, um einen Platz für die Nacht zu finden. In einer Kiesgrube fanden wir einen windstillen Ort.

Autor:  loraly [ Fr 30. Aug 2013, 11:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Island 2012

19. Juni 2012

Wetter

Während der Nacht hat es begonnen zu regnen. So hatten wir also unseren ersten Regen bekommen.

Akureyri

Eigentlich wollten wir einkaufen, da aber der Laden erst um 11:00 Uhr öffnete, gingen wir in der Konditorei nebenan Kaffee trinken und Brötchen essen. Als das Einkaufszentrum öffnete, stürmten wir hinein und deckten uns für die nächsten Tage im Hochland ein.

Gođafoss ...

... heisst Wasserfall der Götter und war unser erster Halt. Mývatn war eigentlich unser Tagesziel. Als erstes fuhren wir zum Dimmu Borgir. Dort konnten wir Lava-Skulpturen bewundern. Die Wanderung dauerte etwas mehr als eine Stunde. Danach fuhren wir weiter zu Námafjall. Dort sah und roch man ein aktives Lavafeld. Es riecht sehr streng nach Schwefel. Danach machten wir uns auf die Suche nach einer Übernachtungsmöglichkeit. Da die Ortschaft mückenverseucht war, zogen wir weiter.

Dettifoss – Selfoss – Hafragilsfoss

Beim Dettifoss hofften wir übernachten zu dürfen, aber die Wasserfälle waren ebenfalls im Nationalpark und dort ist wildcampen verboten. So fuhren wir bis Asbyrgi, wo es einen gut ausgestatteten Campingplatz gibt. Beim Dettifoss konnten wir Helikopterakrobatik bewundern. Er flog über die Kante in den Wasserfall hinunter. Nacheinander sahen wir uns den Selfoss und nach einer kurzen Fahrt den Hafragilsfoss an. Danach stellten wir unsere Fahrzeuge auf dem Camping ab. Wieder Zuhause erfuhren wir, dass der Helikopter vermutlich zur Filmcrew um Tom Cruise gehörte. Wir haben das Basiscamp des Filmteams gesehen und sind auch daran vorbei gefahren. Man sah immer wieder Helikopter während der Zeit in Island. Ein Grund um sich den Film dann anzusehen.

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